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... Teile gratis zu ersetzen. So stieg der talentierte Brite zur Nummer 1 im Modeneser Team auf, und als Marimon bald darauf beim Training auf dem Nürburgring verunfallte, bewies Moss seine Qualitäten - und diejenigen des 250F - auf überzeugende Art: Er führte sowohl im italienischen GP als auch in Pescara und gewann den Oulton Park Gold Cup. So schloss Maserati die Saison 1954 mit zwei Weltmeisterschaftssiegen und neun guten Plazierungen ab. Das Maserati-Team schrumpft zusammen In Modena waren inzwischen elf Wagen fertiggestellt wor den. Einen zwölften erwarb G. A. Vandervell als leeres Chassis für Tests mit seinem eigenen Vanwall-GP-Wagen. Leider wechselte 1955 auch Moss zu Mercedes, woraufMa serati Mühe bekam, em lei stungsfähiges Team zusam menzustellen. Neben Mantovani gehörten auch Mieres, Musso und Behra zu den be sten Fahrern der Mannschaft. auto exklusiv 3/85 JoakimBonnier an der Boxe beim GPMonza 1957. Prototyp des V12, mitdemFangio beim GPvon Monaco 1957ein paar Trainingsrunden drehte. Einer der fleissigsten 250F-Arbeiter war Jean Behra. Aber als Mantovani im Türmer Valentinopark gegen ein Brükkengeländer prallte und em Bein verlor, kämpfte Maserati vergeblich gegen die unbe siegbare Mercedes-Konkur renz: Zwei dritte Plätze für die Werkswagen in Monaco (Jean Behra/Cesare Perdisa mit Nr. 2512) und Zandvoort (Luigi Musso mit Nr. 2501) waren ma gere Erfolge im ...