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... «schneller» aus. Aus dem rundlichen Heck-Kotflügel war ein Hüftknick in der Pontonkarosse geworden, der bis 1958 blieb, und das Riviera genannte Hardtopmodell protzte mit schweren Chrompfeilen an denSeiten. Natürlich war — amerikani schen Gepflogenheiten ent sprechend — auch der Küh lergrill schwer verchromt; beimBuicksprachman imall gemeinen vom «Millionen- Dollar-Grinsen». Bis zum Sommer 1953 zeigte der Wa gen einem regelrechtdie Zäh ne. Erst mit dem 1954er V8-Modell fror dasLächelnet was ein, und 1955wares gänz- 14 Wertbarometer Buick Roadmaster1936 bisl958 Wenn es bessereAutosgibt... ...wird Buick sie bauen — so lautete einst der Slogan dieser amerikanischen Qualitätsmarke, seit 1908 Mitglied im Markenverbund der Gen eral Motors Corporation. Ein Buick der frühen Nachkriegszeit ist ein Klassiker — und in den meisten Ländern Europaseine Rarität! lieh verschwunden. Die seitli chen Löcher hielten sich hin gegen noch lange (Ausnahme 1958—1960), sie wurden im mer schmaler; letztmalig wa ren sie 1976 beim Skylark als ganz dünne Schlitze auszu machen ... Der Typ 70 alias Roadmaster erfreut sich, da er die lei stungsstärkere Variante ist [1954 war als Typ 60 noch der Century hinzugekommen], als Sammlerwagen in den USA stets besonderer Nach frage. Cabriolets und Coupes — später Hardtops — sind, wie immer, teurer als zweioder viertürige Limousinen. Die Namensgebungen gehen auf ...