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... :las Familienunternehmen gedieh bis m seinem Ende in den sechziger ahren. Phaff hatte sich zum Buchhalter ausbilden lassen. Dann wurde er Exportdirektor einer Kunststoffabril<, worauf er im Jahre 1980 sein eigenes Unternehmen für Kunststoffarmen, die Firma Vulcan Rotaform, gründete. Neun Jahre später verkauften er und seine drei Teilhaber das 75 Personen beschäftigende, blühende Unternehmen, so dass PhaH nun Zeit und Geld für andere Aktivitäten zur Verfügung standen. «Ich suchte etwas, das mich sozusagen auf neue Grundlagen brachte», sagt Phaff, indern er seine Übernahme von Ginetta Cars erklärt. «Es bedurfte einiger Überzeugungskraft, um die Gebrü- der Wa lklett zum Verkauf zu bewegen. Doch am Schluss sahen sie die Vorteile für sich und ihre Le ute ein .» Nachdem sich Phaff Japan als ersten und wichtigsten Absatzmarkt gesichert hatte, wandte er sich «EuTapa» zu - die Englän der zählen sich selbst nach wie vor nicht ganz zu Europa -, wo er Vertretungen in Frankreich, Italien und Schweden ernannte. Auch die Benelux-Staaten, Griechenland und Portugal sollen in Bälde hinzukommen. Wie aus Genf verlautet, ist inzwischen auch eine Schweizer Vertretung geplant; sie dürfte sich auf dem Genfer Salon vorstellen. Ein Wirken ohne Ziel und Hast Von einern 1989 erreichten Ausstass von weniger als hundert Wagen ist die Jahreskapazität ...