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... von oben nach unten: Die Veritas-«Grossmutter» (e:r Toni Ulmen] vor einem Veritas Formel 2 mit Stromlinienkarosserie. Der MG K3 Magnette, mit welchem der Zürcher Karl Becker in der dreissiger Jahren erfolgreich gewesen war: ein Ferrari GTO vor einem Ferrari LM sowie ein Lotus Elite vor einem Ferrari 410S. Oben: Alle Epochen und Kategorien waren in Erlen vertreten. Im Vordergrund ein Ferrari MM. Rechts oben: Emanuel de Graffenried (links] und Luigi Villoresi hatten einst den «Preis der Ostsch weiz» in Erlen gewonnen. Rechts unten: Für viele Liebhaber und Besitzer historischer Rennund Sportwagen bot Erlen die grosse Gelegenheit, die Rarität endlich im Rahmen eines attraktiven Anlasses zu bewegen. (Fotos: Jean -Pierre Froidevaux] chend die Herzen der Zuschauer im Sturm eroberte und laufend Applaus erntete. Es gab viele Autos mit «echter Geschichte»; einzelne Exemplare hatten schon zwischen 1948 und 1951 in Erlen um Sieg oder Niederlage gekämpft, wie etwa ein zweisitziger Veritas-Zweiliter, auf welchem Toni Ulmen 1951 den «Preis der Ostschweiz» bestritten hatte. Sein derzeitiger Besitzer war sogar aus dem Tirol angereist, um damit zu den Spuren seiner Rarität zurückfinden. Auch Walter Grells Cisitalia D46 atmete in Erlen eine ihm schon vertraut gewesene Luft, ebenso der MG K3 Magnette des St. Gallers Max ...