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... Hruschka. Dusios Ziel war es, mit Por sche einen Kontrakt über den Entwurf von Sportso wie Rennwagen abzuschliessen.» «Abarth hatte nie für Por sche gearbeitet, aber als Motorrad-Rennfahrer in Österreich war er uns be kannt. Hruschka war in der Entwicklungsabteilung von Volkswagen angestellt gewe sen, bevor er mit dem Spezialauftrag, in Stuttgart eine Fabrik zu bauen, zu Porsche kam. 1946 nahmen beide mit uns Kontakt auf, weil sie un sere Belange in Italien ver treten wollten, und hier fan den wir eine Zusammenar beit. Bei ihren Bemühungen, für Porsche Aufträge zu be kommen, begegneten sie mehreren Italienern, die sich mit dem Automobil sport beschäftigten; so auch Dusio, der, unabhängig von uns, seine bekannten 1100-cm3-Rennwagen baute. Er wollte mit unserer Hilfe einen richtigen Grand-Prix- Wagen herstellen. Dies inter essierte uns, und bei unserer Begegnung im Winter 1956/47 in Kitzbühel nann ten wir unsere Bedingungen. Bei dieser Gelegenheit teil ten wir Dusio mit, wie wir uns das Auto vorstellten, und trafen die geschäftli chen Abmachungen.» «Ich möchte gerne wissen, wer für den Entwurf ver antwortlich war, Herr Porsche. Stimmt es, dass Sie gerade aus derfranzö sischen Gefangenschaft entlassen worden waren, während ihr Vater immer noch im Gefängnis sass? Wenn dem so ist, stam men die Ideen dann nur von Ihnen und Ihrem Stab in Gmünd?» «Tatsächlich war ich allein, ...