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... als Ehrengast zum Start nach Lausanne und zum ersten Etappenort Sestriere eingeladen hatte. Maurice Gatsonides ist der Truppe der Rallye-Nostalgiefahrer mit seiner ebenfalls betagten sympathischen Gattin per Citroen XM V6 in frischer Weise gefolgt. Abends gab sich die Gelegenheit, von diesem «Carlos Sainz oder Juha Kankkunen vergangen er 20 Tage» etliche Einzelheiten zu erfahren, die einst nicht einmal in der «Automobil Revue» zu lesen gewesen waren. Grösster Erfolg: «Monte» 1950 Wir fragten Maurice Gatsonides natürlich gleich einmal nach seinem grössten Erfolg. Zu unserer Überraschung nannte er nicht den mit einem Ford Zephyr Six errungenen Sieg beim Monte-Carlo-Rallye von 1953, sondern den von ihm drei Jahre zuvor herausgefahrenen Ehrenplatz. Damals, 1950, war er mit einem Humber Super Snipe an den Start gegangen. Diesen schweren Werkswagen hatte niemand fahren wollen. Doch er, der schon vor dem Zweiten Weltkrieg Rootes-Garagist geworden war [Hillman, Humber, SunbeamJ, erklärte sich zu einem Einsatz bereit. Bis an den Startort hatte der Super Snipe einen Caravananhänger zu ziehen. Beim Rallye selbst wollte man nur auf Ankommen fahren. Doch dann brachte am letzten Rallyetag ein plötzlicher Wintereinbruch das Zwischen- \ Oben: Das Triumph-Werkteam zu Beginn der fünfziger Jahre. Un übersehbar neben dem zweiten Wagen der ...