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... in 244 000 Exempla ren hergestellt. Äusserlich glich der neue Volvo seinem Vorgänger sehr, doch eine ganze Reihe von Detailverbes serungen — zum Beispiel grössere Scheiben, kräftigere Motoren — machten ihn un gleich attraktiver. Zum Schluss hatte der Vierzylin dermotor des «Buckel-Volvo» 1778 cm3 Hubräum und 75 PS, beinahe die doppelte Leistung des Ur-Modells. Es gab eben falls Kombimodelle, genannt PV455 bzw. 210; diese hatten allerdings ein Rahmenchassis. Der durch seine Sicherheits- Features (gepolsterte Amaturen, Sicherheitsgurte) schon früh von jeglicher Konkur renz sich abhebende Volvo war auch im Wettbewerb äus serst erfolgreich und ein si-1 12 Wertbarometer Prinz Eisenherz aus Schwedenstahl Buckel-Volvo Die für ihr konservatives Design bekannten Au tomobilbauer von Göteborg hatten den Mut, sich in einer Zeit an die Konstruktion eines neu en Modells heranzuwagen, als der Rest der Welt in Flammen stand. Im Kriegsjahr 1944 ein neues Auto auf die Räder zu stellen zeugte nicht nur von Optimismus, sondern auch von Weitblick. Denn es war nicht irgendeine Fort oder Weiterentwicklung, basierend auf Voran gegangenem, was da bei Volvo entstand. Der Vierzylinder-Personenwagen mit der Typen nummer PV 444 orientierte sich an der Zu kunft — und die schien damals von den Amerikanern vorgezeichnet. cherer Tip im Rallyesport. Nicht nur schwedische Tuner machten aus dem PV544 ...