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... Federn, Schläuche und Schlauchbriden, Schrauben und Bolzen bestehen aus demselben Material. Einzig die Ventildeckel wurden be malt; die übrigen Teile sind mit Klarlack behandelt. Zehn Schichten wurden aufgetra gen und garantieren, dass das verwendete Holz in seiner na türlichen Wärme strahlt. Vielerlei Holzsorten Das Holz selber wurde sorg fältig ausgesucht und nach Farbe, Struktur und Stärke sortiert. So entstand der Mo torblock aus philippinischem Mahagonie, die Vergaser sind aus Teak, die dazugehörigen Trichter aus Ahorn. Für die Kupplungsdruckplatte ver wendete Dietz Ebenholz; Ver teilerdeckel, Anlasser und Ölfilter bestehen aus Nussbaumholz, Schrauben und Muttern sind aus Birke geschnitzt. Für den Verteiler wählte Dietz honduranisches Mahagonie, das Koa-Holz für die Wasser pumpe stammt aus Hawaii, und alle übrigen Teile sind aus amerikanischer Eiche her gestellt. Eigentlich hatte Dietz nur ei nen Motor bauen wollen — es ist dann aber doch eine «Klein»-Serie von zehn Exem plaren daraus geworden. Für diese Arbeit brauchte der Er bauer drei Jahre. Einer dieser Motoren wird sicher auf sei nem Schiff bleiben. Die übri gen neun warten teils noch auf(finanzkräftige] Liebhaber. Als nächstes Projekt hat sich Dietz den Nachbau des restli chen Daytona vorgenommen. Wahrscheinlicher ist aber doch die Konstruktion eines weiteren Motors. «Es könnte sich um einen Motor des Fer ...