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... Zellulare Funksysteme wurden erstmals Ende der siebziger und Anfang der acht ziger Jahre in Skandinavien und den USA eingeführt. Ihr wesentlichstes Merkmal ist die «Weiterreichung» des fahrenden Autos von einer Funkzelle in die nächste. Da die Anzahl der Funkka näle grosszügig bemessen ist, sollte das Umschalten von einer Basisstation zur anderen beim Verlassen einer Funkzelle jederzeit übergangslos und praktisch unhörbar möglich sein. Anders als bei Natel A/B gibt es keine Teilnetze mit unterschiedlichen Vor wahlen (z. B. 050 für Teilnetz 3, Zürich, 080 für Teilnetz 2, Bern, 020 für Teil netz 1, Lausanne) mehr. Die ganze Natel C provisorischeVersorgungskarte Schweiz stellt ein einziges Netz dar, die vier Vermittlerzentralen in Lausanne, Luzern, Zürich und Chur haben nur sy stemintern für die Aufteilung des Funk verkehrs eine Bedeutung. Gleichgültig, wo sich der Natel-Teilnehmer auch auf hält, kann er über die Vorkennzahl 077 in der ganzen Schweiz erreicht werden. Der für das betreffende Gerät zuständi gen Vermittlungszentrale ist dank per manenter Rückmeldung des (einge schalteten) Natel-C-Telefons stets be kannt, in welcher Zelle sich der Abon nent gerade aufhält. So kann ein einge hender Anruf leicht zur zuständigen Ba sisstation weitergeschaltet werden, wel che die Funkverbindung zum angerufe nen Teilnehmer herstellt. Ausbau in Phasen Umgekehrt läuft ein ...