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... b) der Ventora mit 6-Zylinder-Motor. Diese Victor/Ventora-Serie, ab 1976 VX-Serie genannt, bildete für Vauxhall einen zweiten Abschluss. Ein erstes Zeitalter war für Vauxhall zu Ende ge gangen, als General Motors das Werk übernommen hatte. Das war 1925, als die Verantwortlichen von den grossen und teuren Wagen auf die kleineren und damit zur Massenproduktion überge gangen waren. Jetzt wurde von den Vauxhalleigenen Entwürfen auf GM- Kreationen umgestellt, die, um der Mar ke Vauxhall dennoch ein kleines biss chen Eigenleben zu gewähren, minime Abweichungen aufwiesen. Die Produktion steigt an Für Autoliebhaber mag eine derartige Entwicklung bedauerlich sein, Vauxhall hingegen hat sie gutgetan. Die interna tionalen GM-Autos mit Vauxhall-Geschmack wurden beliebt, ihre Produk tion stieg an. Diese grösseren Verkaufs zahlen, die wirtschaftlichere Produktion und das Wegfallen der Entwicklungsko sten beendeten eine Reihe von Jahren, während derer mit Verlust gearbeitet worden war. Das Wachstum verlangte jetzt eine Er weiterung des Produktionsapparates. Das Werk in Luton wurde beträchtlich vergrössert. In Ellesmere wurde zudem für die Personenwagenherstellung ein neues Werk aufgebaut; weitere Fabriken folgten in Toddington und Bedford. Zu dem wurden ein Entwicklungscenter ge- 48 Nachkriegsproduktion: Vauxhall 14HP[links] und Ten. DieWgvern/Velox, wiesievon1948 bis1951 gebaut ...