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... ein echter Nachfolger des D-Types werden können, wäre Jaguar 24 nicht in der British Motor Corporation und wenig später sogar im Imperium von British Leyland aufgegangen. So wurde der XJ13 aufs Eis gelegt und erst 1971 für einen Werbefilm, der der Einführung des E-Types mit Zwölfzy lindermotor hätte dienlich sein sollen, wieder zu Testfahrten hervorgeholt. Dem Testfahrer passierte dabei ein fa tales Missgeschick, als er mit dem Mu seumsstück einmal so richtig «die Sau rauslassen» wollte. Die gealterten Rei fen hielten die Vollgasrunden auf der MIRA-Piste nicht mehr aus, ein Pneu platzte, der Wagen krachte gegen die Leitplanken, überschlug sich mehr mals und blieb schliesslich als jämmer liches Wrack liegen. Wie durch ein Wunder (oder dank der selbsttragen den Leichtmetallstruktur) blieb Nor man Dewis, der unglückliche Testfah rer, unverletzt. Einige Jahre nach diesem Unfall ent stand aus den Trümmern der XJ 13 Nummer 2 in einer verbesserten Ver sion. Auch er wurde aber nie bei ei nem Rennen eingesetzt, sondern dient nach wie vor als Aushängeschild der inzwischen reprivatisierten und dem Ford-Konzern einverleibten Marke [s. auch «auto exklusiv» Nr. 11/86, S. 9]. Ob der Jaguar XJ-S in seiner seit 1975 gebauten Coupeform ein schönes Au to sei — daran scheiden sich die Gei ster. Als aber Tom Walkinshaw auf tauchte und das schwere Coupe aui Rennsport trimmte, kam plötzlich alle ...