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... Stoop 0 bschon der am Genfer Salon 1961 vorgestellte E-Type dem Alphabet nach auf den D- Type folgte, war dieses heute so be gehrte Jaguar-Modell kein eigentlicher Nachfolger des auf den Rennsport fi xierten Le-Mans-Siegers. Der ebenfalls Malcolm Sayers Handschrift tragende Jaguar E war von Anfang an als Serien wagen geplant und somit für ein rela tiv breites Publikum bestimmt. Der rein rennsportliche Charakter ging dem Neuling daher ab, und er kam anfänglich eherin den Ruf eines Boule vard-Sportwagens und hatte es im Vergleich zu seinem «harten Rennbruder», dem Jaguar D, auf den Pisten und in der Hand von Privatfahrern nicht einfach. E-Type Lightweight Es dauerte jedoch nur kurze Zeit, bis es im E-Type «Lightweight» wieder so etwas wie einen Rennsport-Jaguar für Privatteams gab. Allerdings handelte es sich bei diesem ab 1962 in etwa ei- 22 Oben: Nicht alle E-Type «Lightweight» hatten ein Fliessheck wie das im Text beschriebene Exemplar von LindnerINöcker; recht populär wardieAusführungmit Hardlop und grosserHulzesowie Schnellbelankungsverschluss aufder Kofferhaube [Archiv «AR*). Ganz oben: E-Type «Lightweight» sind an Rennenfür historische Sportfahrzeugegerngesehene Gäste. Hierderaus demJahre 1963 stammendeJaguar von P.Palmer, aufgenommen 1984 am Nürburgring [Archiv Box). nem Dutzend Exempla ren entstandenen Leichtgewichts-E nicht um eine echte Serie von Renn ...