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... Zag wurde nicht mit Fensterflächen verwöhnt. In seinerErscheinung gibt ersich denn eher wie ein Stadtlieferwagen und nicht wie ein Freizeitvehikel. stenwagen (wie z. B. den Peugeot 205 und den Seat Ibiza).» Soweit Claudio Messales Begründung. Ich gebe ihm aber nur zum Teil recht, denn unsere Städte sind bis zum Überdruss mit klei nen Nutzfahrzeugen bevölkert, die viel hässlicher ausschauen als entsprechen de Kleinkombis. Auch eine Dame war dabei Der dritte ins Zig/Zag-Design involvier te Mann ist — eine Frau! Die 29jährige Sally Wilson nämlich, eine Engländerin. Sie erhielt ihre Ausbildung am Royal College of Arts in London, wo sie es im Textildesign zur Meisterschaft brachte. Von 1985 bis 1988 arbeitete Sally in Paris bei Peugeot-Citroen, wo sie sich mit dem Interieur von Serienwagen befasste. 1988 kam sie zu Ghia und arbeitete dort mit Stoffen und Farben. Was die Zwillinge Zig und Zag anbelangt, so war Sally Wilson für die Farbgebung sowohl fürs Interieur wie auch für das Äussere verantwortlich. Um zu dokumentieren, dass Zig und Zag die beiden Extreme einer mögli chen Modellfamilie darstellen, wählte sie die beiden Extremfarben Weiss und Schwarz. Für die Interieurs verwendete sie fast alle leuchtenden Farben, die auf dem Markt zu haben waren. Die Englän derin liebt die bunten Farben der Mountainbikes und übertrug sie deshalb auf die beiden Designprototypen. Das Er ...