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... Möglichkeit für Firebird- Käufer bestand nun im Esprit, einem Wagen mit verbesserter Standardausrü stung und einem 5,8-Liter-Motor. Die Fi rebird 350 und 400 waren aus dem Pro gramm gestrichen worden und nannten sich ab 1970 einfach Firebird Formula, beigefügt eine Angabe des Zylinderin halts in Kubikzoll. In Chicago erschien als erster der Formula 400. Es handelte sich dabei um ein Auto, mit dem Ren nen gefahren und auch gewonnen wer den konnten, war doch als Standardmo tor ein 6,6-Liter-330-PS-V8-Aggregat ein gebaut worden, das sein Benzin-Luft- Gemisch übereinen Rochester-Vierfach vergaser zugeteilt erhielt. Scheibenbremsen nun serienmässig Bei allen Firebird-Modellen zählten jetzt Scheibenbremsen zur Serienausrüstung, immer noch aber nur auf den Vorderrä dern. Beim Formula 400 suchte man die Servohilfe vergebens. Das Dreigangge triebe wurde von Hand über einen Hurst-Schalthebel betätigt; Federn und Radaufhängungen waren für höhere Ge schwindigkeiten ausgelegt. Das Auto stand auf F70-14-Reifen und erreichte ei ne Höchstgeschwindigkeit von beinahe 220 km/h. Für vom Geschwindigkeitsrausch Ange- 18 Der TransAm [1971] sah nicht nur ygressivaus, er bot durchaus auch die Motorleistunq dazu ...1 steckte stand noch eine weitere Motor variante bereit: der Ram Air. Der statt mit 10,25 mit 10,75:1 verdichtete Motor leistete bei 5400/min 345 PS. Dieses Kraftpaket fand sich unter der ...