Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... als die Ausschreibung zur «World-Cup-Rallye 1970» ein vor schnelles Zerbrechen der fragilen TC- Maschinen vermuten Hess, griff man für den Escort kurzerhand wieder auf das Kent-Basis-Triebwerk zurück, bohrte den 1600er zum 1840er auf und landete an der bis dahin spektakulär sten Marathon-Rallye einen aufsehen erregenden Sieg. Unter der «Mexico»-Haube Grauguss, wohin man blickt, und dennoch ein Motor, den man pfundig nennen darf. Im Rallye-Trimm leistete er 136 PS; die 1970 herausgebrachte Strassenversion hatte 1601 cm3, leistete 86 PS und war für Fr. 10 560- zu haben. Zwei Tausen der volkstümlicher blieb der Escort GT mit zuerst 64 PS, im damaligen Eintopf der Krabbeltiere eine pfiffige Erschei nung. Die braven Bergbauern in ihren traktionsfreudigen Käfern hatten je denfalls nicht viel zu lachen, wenn die verdorbene Jugend den Escort GT die Serpentinen hinaufdrosch. Die Reihe kompakter Familiensportler auf dem Schweizer Markt sah 1970 schon stattlicher aus (siehe Tabelle 2 auf Seite 22]. Auch bei den Bezeichnungen mangel te es nicht an Einfallsreichtum zum immer gleichen Thema. Einzig das «I» war noch weitgehend unbesetzt, Injections kamen erst später richtig auf. Peugeot und Mercedes-Benz als die ei gentlichen Einspritzer-Pioniere für die Serie wollten keine Siege auf den Pi sten einfahren. Wohl aber Ford mit dem Capri. Fast hätte der sportliche Aufschneider den mühsam ...