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... der relativ erschwing liche, in kleinen Serien produ zierte Alvis für Graber gerade zu an. Zudem waren die For men der englischen Seriencarrosserie auf dem Alvis TA21 1953 entstanden dieersten Alvismit von Graberselbst entworfenerFrontpartie. DiesesCabrioletbesticht durch die Einfachheitseiner Liemenführung und die anmutigen Proportionen. Chromschmuckhatte die Graber-Linie nicht nötig! Ein schlichtes, sportlich elegantes Graber-Cabriolet aufBentleyMark VI Die GenauigkeitderPassfugen istbeiMotorhaube und Tür aufdiesem Bild gut zu sehen. etwas in die Jahre gekommen und für Kontinentaleuropäer kaum mehr attraktiv. 1953 trugen die ersten Graber- ATvis noch den traditionellen «stockbritischen» Alvis-Kühler und sahen demnach aus wie kleine Bentleys. Aber bereits hatte Graber ein eigenes brei tes «Gesicht» mit grossmaschigem Karomuster zur Hand - die sportlicheren Coupes und Cabriolets auf Alvis-Basis soll ten es tragen. Grabers Beziehungen zu Alvis gestalteten sich immer enger. 1955 stand aufdem Alvis-Stand am Pariser Salon die gemein same Neuschöpfung TC 108/G mit Graber-Carrosserie. Das Coupe war der Prototyp einer in England geplanten Lizenz- Produktion. Doch bei Willowbrook wurden in der Folge nur wenige dieser Coupes gebaut. EinneuartigesCabrioletund Lizenzbau in England Dem Cabriolet-Bau wurde Hermann Graber hingegen nicht etwa untreu. Ab 1959 bot er auf dem neuen ...