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... 2,5- und 4,7- Liter-Motoren. Der Erfolg blieb jedoch aus, und so kon zentrierte man sich bei Adler auf Vierzylinder-Maschinen. Der 2-Liter-«Favorit» wurde endlich wieder em Verkaufs schlager, denn der Kaufpreis hielt sich für die nachinflationsgeplagten Deutschen in er schwinglichen Grenzen. 1932 stieg Gustav Röhr als Chefkonstrukteur bei Adler ein. Früher selbst Autofabri kant, kannte er die Tücken der Technik und des Marktes gleichermassen. Röhr entwickelte den «Trumpf» mit Vorderrad antrieb, der sich als wahrer Renner erweisen sollte. Das Endekamnachdem Krieg Der Trumpf Junior und der Trumpf Sport gewannen vor allem als Sportwagen viele Freunde und viele Rennen, so auch in Le Mans, wo sie in ihrer Klasse Spitzenleistungen zeigten. Ein Trumpf Sport mit spezieller Stromlimenkarosserie fuhr damals einen 170 km/h-Rekord, obwohl der Motor mit 1700 cc kaum mehr als 60 PS leistete. 1934 wurde ein neuer grosser und sehr repräsentativer Adler herausgebracht - der «Diplo mat». Seinem Status entspre chend, pochte ein 3-Liter- Sechszylinder unter seiner Haube. Ihm folgte im Jahr 1937 eine Ausführung mit 2,5-Liter- Motor. Dieses schnittige Fahr zeug mit aerodynamischem Styling und einiger Ähnlichkeit mit dem damals nicht unbe kannten Steyr 50 führte den da mals äusserst aktuellen Namen «Autobahn». Der Zweite Weltkrieg bedeu tete für «Adler» einen tiefen Sturz. Zwar wurden nach ...