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... Stadt, die schonzahlreiche berühmte Rennfahrer hervorgebracht hat. Vor wenigen Jahren wurde nun im riesigenSan-Martin-Park eine Rennstrecke angelegt, die landschaftlich wohl eine der schönsten der Weltist. Das Grün des herrlichen Parks, die wenige hundert Meter weiter beginnende Vorkordillereund die ewig schneebedeckten Gipfel der «Silberkette» und des Tupungato (6400 m) geben demGanzen einen wirklich einmaligen Rahmen. Als Strecke ist das Autodrom von Mendoza, das zweiKurse von 2,8 und 4,2 km aufweist, geradezu ideal, denn es gibt nur 2 oder 3 gefährlichePunkte. Die restlichen der 10 Kurven verlangen vom. Fahrer nicht Courage, sondern ein perfektesBeherrschen des Fahrzeugs und — des Getriebes. Die meisten Kurven sind z. T. stark überhöht,machen die Bahn deshalb aber nicht einfacher zu befahren. Als weiteres Detail muss hinzugefügt werden, dass die Strecke über die ersten 2 km ansteigt, dann aber bis zur Spitzkehre vorStart und Ziel fällt. Infolge der zahlreichen, teilweise sehr scharfen Kurven sowie der erheblichen Höhe Mendozas (735 m ü. M.) hatte man in beiden Mannschaften sowohl getriebeals auch vergasermässig während des Trainings einige Schwierigkeiten. Das Teilnehmerfeld war das gleiche wie 14 Tage zuvor in Buenos Aires, mit Ausnahmedes Fernbleibens von Jose Froilän Gonzalez, der DIE BESTE STRASSENLAGE der zahlreichen verschiedenen Ferrari-Modelle ...