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... Die Kraft- übertragung erfolgt über ein Wilson-Viergang-Vorwählgetriebe. Die Höchstgeschwindigkeit steht mit 120 km/h zu Buche, und für die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h wurden 22 sec angegeben. rg Ein Lastwagen brachte den abgetakelten Oldtimer nach Ueberwindung diverser Zollschwierigkeiten zu einem Wagenschuppen auf einem Emmentaler Bauernhof. Zunächst waren nun H. Lehmann wie sein Lagonda allgemeinem Gespött ausgesetzt, denn niemand wollte an eine Wiedergeburt des heute 37jährigen Veteranen glauben. Doch die Kritiker übersahen die zu diesem Zeitpunkt getroffenen Vorbereitungen: alles, was an Reservematenal in England noch aufzutreiben war, wurde mitgebracht. Immerhin, um den Lagonda einer gründlichen und seriösen Restauration unterziehen zu können, entschloss sich Hansruedi Lehmann zu einem Jahr Erwerbsausfall. Vom 9. September 1971 an wurde ganztägig an dem Oldtimer gearbeitet. Grösstes Problem boten die Arbeitsbedingungen während des Winters, denn der zur Verfügung stehende Schopf war nicht heizbar! Während dieser Zeit wurden von dem Bastler sämtliche Holzteile neu angefertigt wie auch die meisten Karosserieund Chassiskomponenten entrostet und anschliessend zum Verzinken und Promatisieren gebracht. In einer Werkstatt seiner Dorfgemeinde Langnau konnte Lehmann verschiedene Teile, von denen kein Ersatz mehr aufzutreiben war, neu ...