Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... sich solche Forderungen nicht in erster Linie gegen die Rennen an sich, denn der Treibstoffverbrauch der teilnehmenden Wagen ist relativ gering, sondern gegen die Rennen als Massenveranstaltung, die Tausende von Zuschauern anziehen. welche in Ermangelung anderer Transportmittel mit dem Auto zur Rennstrecke fahren. Nun hat aber die amerikanische Rennindustrie begonnen, sich gegen die Vorwürfe zu verteidigen, der Rennsport verbrauche zuviel Treibstoff. Aufsehenerregende Feststellungen der MSM Eine Pubhc-Relations-Firma, die Motor Sports Marketing Inc., welche die Interessen verschiedener Rennen und zahlreicher Rennfahrer vertritt, hat soeben eine (notariell beglaubigte) Erklärung abgegeben, in welcher darauf hingewiesen wird, dass der im Zusammenhang mit dem Autorennsport verbrauchte Treibstoff nur ein Zehntelsprozent des gesamten Freizeittreibstoffverbrauchs darstelle. Die von der MSM durchgefühlte Untersuchung ergab, dass 1972 beinahe 70 % des Freizeittreibstoff Verbrauchs oder 5,5 Mia Gallonen (rund 21 Mia 1) auf Ferienreisen entfielen. Im Zusammenhang mit dem American Football, der von allen organisierten Sportarten den grössten indirekten Treibstoffverbrauch aufweist, wurden im selben Jahr in den USA 564 Mio Gallonen (2,1 Mial) verbraucht. Bei der Berechnung des Treibstoffverbrauchs im Zusammenhang mit den organisierten Sportarten werden sowohl ...