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... gleiches Bedauern. Sein Beifahrer Marecek hätte einen Verkehrsunfall gehabt und könne nicht kommen. Ihm gehöre ja schliesslich der Porsche Carrera, den Röhrl in den USA einsetzen wollte. John Campbell, der Rallye Chairman der POR, erinnerte sich zu diesem Zeitpunkt eines Schreibens aus Kenya. Edgar Herrmann, der zweifatrieb in Warschau gewisse Pläne hatte. Warum gerade in Amerika Rallye-Publicity suchen, wo es nicht einen einzigen Polski-Fiat-Händler gibt? Das Handelsministerium dachte sich, dass Amerika-Polen zu einer Wiederbelebung der CARE-Idee (Wohltätigkeitspakete aus Amerika) in grösserem Massstab reif seien. Sie sollen angeregt werden, Verwandten im Mutterland -den Kauf von Autos zu finanzieren. Als viele dieser Ex-Polen auswanderten, gab es in Polen noch keine Autoindustrie. Welch besserer Weg, ihnen jetzt die Verfügbarkeit von Motorfahrzeugen im Heimatland zu demonstrieren, als diese Fahrzeuge hinüberzuschicken und auf öffentlichen Strassen fahren zu lassen? Ein Rallye ist dazu natürlich die beste Methode, denn man kann das gesamte Karosserieblech als Werbefläche benützen. So sah man dann schon Wochen vor dem grossen Ereignis fünf Polski-Fiat in voller Kriegsbemalung durch Detroits Strassen kurven, mit authentischen Warschauer Nummernschildern. Besonders häufig sah man sie im polnischen Stadtteil Detroits, Hamtramck. Die gesamte ...