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... Umstellung der «Essgewohnheiten» des Benzinmotors bedeuten: den Wechsel von der «quantitativen» Fütterung - geregelt durch die Drosselklappe - zu einen «qualitativen» durch die Treibstoffdosierung bei stets voll offenem Direkteinspritzung Saugweg. Um den Bedürfnissendes sehr viel höher drehenden Benziners gerecht zu werden, istein erheblich grösserer Aufwand in bezug auf variable Ventilsteuerungen und Schaltsaugrohre zur Nutzung der gasdynamischen Kräfte vorzusehen. Emissionsverhalten entscheidet Kein «Dreiliterauto» wird über die Existenz des Benzinmotors im dritten Jahrtausend entscheiden. Massgebend für seine Zukunft wird wohl nur der Fortschritt in der Abgasentgiftung sein. Auf die Frage, wie viel Treibstoff er konsumieren darf, wird der Markt die Antwort geben. Von Olafv. Fersen Die «Global Player» der Automobilindustrie sind zurzeit emsig dabei, ihre Modelle für dieZeit nach der Jahrtausendwende auf die Räder zu bringen. Dabei gilt es vor allem, die bei ihrem Betrieb entstehenden Schadstoffe im Takt der periodisch verschärften Grenzwerte zu reduzieren. Dass hierbeiauch der Treibstoffkonsum eine Rolle spielt, versteht sich, nurspielt er gewissermassen eine sekundäre Rolle Die bisher erfolgreich angewandte Methode, die Schadstoffemissionen mit stöchiometrisch geregelter Gemischbildung per Lambda-Sonde und Katalysator in den Griff zu ...