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... welches über den schweizerischen Importeur eingeführt worden ist. Internationalkommen für Jaguar-Fahrzeuge unterschiedliche Gewährleistungen und Garantien zur Anwendung. In der Schweiz sind es drei Jahre, danach ist die Kulanzgewährung allein vom Goodwill des Importeurs abhängig. Welchen wählen? Für den typischen Jaguar- Kunden, den gelassenen Gleiter,ist der 2.5-V6 (196 PS) eine vernünftige Wahl. Sportliche Ambitionen erfüllt der Dreiliter (231 PS) etwas besser, aber ein Sportwagen kommt damit nicht heraus, die Fahrwerksabstimmung ist zu behäbig. Mit 2.0 (156 PS)oder 2.0d (Diesel, 130 PS) identifizierte Jaguar X-Type habenFrontantrieb und sind in der Charakteristik nahe am Ford Mondeo dran: leichtfüssige Mittelklasse. Die Batterie lebt im X-Type etwas länger als im Durchschnitt,ausserdem kann man den Energiespeicher leicht zugänglich einfach ersetzen. Man sollte beim X-Type Wert darauf legen, dassHolz die Wände ziert statt Karbon, dann ist sogar der Zweiliter glaubwürdig. In der neuzeitlichen Art, wo alles möglich ist, sofern die Verpackung stimmt. Der kräftige 2.2-Diesel mit155 PS ist erst als Vorführwagen spruchreif, ebenso der Lifestyle-Kombi mit fünf Türen und bei Bedarf separat hochschwenkender Heckscheibe. Ganz so einfach, wie es sich der ehemalige PAG-Chef Wolfgang Reitzle ausgedacht hat,funktionierte der Transfer der Marke Jaguar in das ...