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... und Williams abbrechen musste, bahnten sich zwischen*McLaren und Mercedes erste Anzeichen der Zuneigung an. Gleichzeitig bildeten sich am bislang zwischen Stuttgart undHinwil so blau gewesenen Himmel graue Wolken, die sich mitder Intensivierung der Liaison zwischen Woking und Untertürkheim mehr und mehr verfinsterten. Bei der Trennung zwischenPeugeot und McLaren wurde geltend gemacht, dass McLarendie Zusammenarbeit im technologischen Bereich weiter auszudehnen wünschte und dass Peugeot diesem neuerlichenWunsch nicht habe entsprechen können, weshalb man den Abbruch der Zusammenarbeit vorgezogen habe. Aber so überzeugend wirkte dieses Argument ganz und gar nicht. Irgendwiehatte man das Gefühl, McLaren habe Peugeot kurz und bündigstehen lassen, weil Mercedes- Benz mit einem günstigerenAngebot lockte. Es muss angenommen werden, dass Peugeotauf einer entsprechenden Abfindung beharrte. Bestimmt waren die besten Juristen im Einsatz. Peugeot-Sportchef Jean-Pierre Jabouille hätte nun gerne ab 1995 mit Sauber zusammengearbeitet, aber aus naheliegenden Gründen liess dies die Geschäftsleitung nicht zu, dennPeugeot hätte sich nicht eine Blosse geben und mit einemTeam Weiterarbeiten können, welches soeben von Mercedes- Benz abgekoppelt worden ist. Als nächstbeste Variante bot sich nun dem Löwen aus Sochaux das in Silverstone stationierte Team des Nordiren Eddie ...