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... Notfallkonzept, beiFeinstaub erarbeitet und vorgelegt. Dabei hat die BPUK eingeräumt, dass sich das Problem sowohl des Sommersmogs mit übermässiger Ozonbelastung als auch des Wintersmogs mitsehr hoher Feinstaubbelastung mit temporären Massnahmen nicht lösen lässt. Dazu wä- ren Massnahmen nötig, die geeignet sind, die Schadstoffbelastung durch Verhinderung entsprechender Emissionen an der Quelle dauerhaft abzusenken Die temporären Massnahmen können deshalb nur bei ausserordentlichen Situationen der Luftbelastung zur Anwendung gelangen. Sie sollen eigentlich mehr die Bevölkerung sensibilisieren beziehungsweise ihre Bereitschaft erhöhen, einen persönlichen Beitrag zur Reduktion der Luftbelastung zu leisten. Schliesslich sollten die temporärenMassnahmen nicht nur auf den Privatverkehr fokussiert sein, sondern alle Verursachergruppen einbeziehen. Das allerdings wird nicht ganz durchgehalten (siehe Kommenatar). Immerhin: Dass sich die Kantone zu einem einheitlichen Vorgehen entschliessen konnten, ist zu begrüssen. gewichtig bei den Regionenund Kantonen. Damit wird verhindert, dass flächendeckend Verbote durchgesetzt und damit Regionen betroffen werden, die unter dem Feinstaub gar nicht leiden. Dreistufiges Konzept Das Interventionskonzept siehtdrei Stufen vor: Übersteigt das Tagesmittel 150 % des Immissionsgrenzwertes (mehr ...