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... Analyse von Zusammenstössen auf der Autobahn von gemeinsamen Untersuchungen von Peugeot-Renault, dem Raymond-Poincare-Krankenhaus, Paris, und der staatlichen Organisation für Verkehrssicherheit. Die Analyse umfasste 857 Unfälle mit 51 Toten und 51 Schwerver- Kopf Km Körperteile Bild 2a — Einfluss von Sicherheitsmassnahmen auf die Häufigkeit und Schwere de: Verletzungen am Beispiel zweier Fahrzeuge eines Herstellers 1959 und 1969. und Schwere von Kopfverl :zungen bei Einschelben-Sicherheitsglas und Verbundglas. letzten, die sich 1969 und 1970 auf einer verkehrsreichen Pariser Ausfallstrasse ereigneten. Es ergab sich u. a., dass das Verletzungsrisiko beim Auffahren auf ein festes Hindernis viel höher ist als bei einem Zusammenstoss von zwei Fahrzeugen, Frontalzusammenstösse und Ueberschläge erwiesen sich erwartungsgemäss als besonders gefährlich. Beim Aufprall von hinten wurden keine tödlichen Verletzungen beobachtet. Aus den Ergebnissen wird gefolgert, dass von den Unfällen nur ein einziger tödlich geendet hätte, wenn die Fahrzeuge Bild 1. Häufigkeit der Verletzungen eines Körperteils, bezogen auf die Gesamtzahl der Fahrer, Beifahrer und Fondpassagiere. vor festen Hindernissen zum Halten gekommen wären und wenn ein Hinausschleudern aus dem Wageninnern vermieden worden wäre. Die Untersuchungen des HUK-Verbandes, die auf einer wesentlich grösseren ...