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... vorne geklappt und vor dem Umlegen der Rü- ckenlehnen die Kopfstützen Panhard 1889-1967 1889 hatten Rene Panhard und Emile Levassor in ihrer Maschinenfabrik mit der Herstellung von Automobilen begonnen. Die Marke PanhardSr Levassor entwickelte sich Ende des 19. Jahrhunderts zu einem der grössten und bedeutendsten Fabrikate der Automobilindustrie und zählte zu den allerersten Rennsiegern. Nachdem man schon ab 1909auf den ventillosen Schiebermotor gesetzt hatte, bauten Panhard Er Levassor in der Zwischenkriegszeit vor allem Wagen der Oberund Luxusklasse. Zu den ungewöhnlichen Lö- sungen zählten eine Panorama-Windschutzscheibe und eine Mittellenkung. Im Gegensatz zu den anderen Luxusherstellern Frankreichs vollzog Panhard (nun ohne Beinamen Levassor) nach dem Krieg den Schritt zum Kleinwagen: Hierzu hatte man eine Konstruktion des genialen Frontantriebsspezialisten J. A. Gregoire übernommen: Der DynaPanhard besass zwecks Gewichtsersparnis Türen und Motorhaubeaus Aluminium und erwies sich mit seinem luftgekühlten Zweizylinder- Boxermotor als ungewöhnlich leistungsfähig. Beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans «abonnierten» sich Stromliniencoupes mit Dyna- Mechanik auf den Indexsieg.1955 wurde Panhard von Citroen übernommen. Dieses Unternehmen nutzte die Panhard-Fabrikanlagen schrittweise für die Herstellung eigener Modelle. Zuletzt wurden noch die ...