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... der Schweiz bremsten den Elan dieser Leichtmetallmaschine. Die feingliedrige Bugschürze, die dezent wirkenden Schwellenverkleidungen und das dem 164 angeglichene Heckdesign ergeben ein harmonisches Gesamtbild. («AR»-Fotos) In Ermangelung eines Nachfolgers - entsprechende Studien wurden zwar gezeigt - , machte sich Pininfarina ans Werk, und modellierte das Spider-Heck erneut um, derweil die Ingenieure in Mailand auf die PS-Suche für die katalytisch gereinigte Version gingen. Das Resultat der Bemühungen wurde zu Beginn dieses Jahres auf den Auto-Shows von Los Angeles und Detroit und kurz darauf am Genfer Salon präsentiert. Kein Zweifel, die kosmetischen Retuschen an Front und vor allem am Heck sind gut gelungen und harmonieren ausgezeichnet mit dem zwischen den Achsen unveränderten Wagenkörper, dessen Entstehungs-Epoche durch die runden Scheinwerfer und vor allem die dreieckförmigen Fensterflügelchen verraten wird. Auch das Interieur präsentiert sich in nochmals verfeinerter Machart, und zum Schütze der Insassen erhielt der Spider ein Kniepolster und für den US-Export sogar einen Airbag im Lenkrad-Pralltopf. Motorseitig wurde das Zweinockenwellen-Triebwerk mittels hoher Verdichtung und Bosch- Motronic-Einspritzung inklusive Lambdasonde und Dreiwegkatalysator auf den Stand zeitgemässer Abgaste^hnik un.4 figjj lfÖPS gebracht. Nach wie vor und ...