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... Prof. Dr. Ulrich Seiffert im Gespräch «Wir befinden uns noch in der Beschnupperphase» Seit bekannt wurde, dass sich das VW-Werk zusammen mit dem schweizerischen Uhrenund Elektronikkonzern SMH an einem Gemeinschaftsprojekt beteiligt, das die Marktchancen unddie Machbarkeit eines kleinen Nahverkehrsautos ausloten und — bei positivem Ergebnis — auch die Herstellung eines solchen Wägelchens ins Auge fassen will, hat die Diskussion umdas vielzitierte «Swatchmobil» eine neue Dimension erhalten. Während die einen hinter dieser Vereinbarung lediglich einen Marketinggag wittern und vermuten, VW habe es ausschliesslichauf den zugkräftigen Namen «Swatch» abgesehen, wollen andere in der für die Frankfurter IAA angekündigte Studie mit dem Namen Chico bereits das künftige Swatchauto erkennen. ImVorfeld der IAA haben wir Ulrich Seiffert, im VW-Vorstand für den gesamten Technik-Bereich zuständig, zum Thema Swatch befragt. «AR»: «Herr Professor Seiffertzeigen Sie in Frankfurt das Swatchmobil?» U. Seiffert:«Nein, das ist völlig falsch. An der IAA ist unser Hauptthema, wie Sie sich denken können, der neue Golf. Dieses Auto wird völlig neueMassstäbe punkto Sicherheit setzen. Stichworte: mit 56 statt nur mit 48 km/h gegen dieWand, Erfüllung des Seitencrashs für die USA schon jetzt. Aber auch bei den anderen Modellen unseres Programms haben wir die Insassensicherheit ...