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... immer noch eine grosse Spanne. Um diese zu überbrücken und um den grossen Bereichzwischen Schrittempo und Höchstgeschwindigkeit zu meistern, ist ein Wechselgetriebe erforderlich. Korrektes Kuppeln undSchalten erfordert Aufmerksamkeit, Geschick und technisches Verständnis. Fehlerhafte Schaltmanöver und falsche Gangwahl sind häufig. Der Ruf nach einer Automatisierung der Schaltung nimmtzu. Die steigende Anzahl Gangstufen moderner Getriebe lässt erahnen, dass das für den günstigsten Motorbetrieb ideale Getriebe unendlich viele Stufen haben müsste. Damit könnte trotz wechselnder Geschwindigkeit öfter im Bereich des günstigsten Verbrauchs oder imBereich der besten Leistung gefahren werden. Die Suchenach einem stufenlosen Getriebe (CVT = continuouslyvariable transmission) hat schon früh zu Lösungen (Reibradgetriebe, Keilriemenvariator) geführt, die allerdings selbst den bescheidenen Ansprüchen von damals mehr schlecht als recht genügen konnten. Pionier und unermüdlicher Promotor des CVT-Getriebes war und ist die holländische Gesellschaft Van Doorne (Daf) mit ihrem Keilriemenvariator. Der technische Durchbruch erfolgte, als der auf Zug beanspruchte Keilriemen durch das auf Druck belastete Schubgliederband ersetzt wurde. Inzwischen arbeiten zahlreiche Autohersteller an der Verfeinerungdes Prinzips. Die «AR» hat die Entwicklung dieser ...