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... besteHf elnrriäl darih, dass sie,bis 220 °C tempferatür-(e9te Slllciurnttanslsfofen verwefidet und damit Ausfallelsehalnutigen durchWärmebelastüng, wie sie* bei Vieler) anderer) TransTstoranlätien auftreten,hlfcht Vorkommen fcöhnefl. ZUm andereh verzeichhet die heüe Ahlage aufQrUfid einer. spezieller! Schaltung sliieh e*trem stellen Spannungsanstieg, deraber Im Gegensatz zu defn ähnlichen Verhalten der bekannten Kbhdensätor-ZUhdähia'geln auch rfilt «liier mit Üet Drehzahl ansteigenden' Funktion InVerbindung steht. Gerade diese Tatsache sorgt (Ut einen überaus infensltfen Zühdfurtkeh. Es entsteht ab«f nicht nur eine steile Spafinurtgsspltzeivielmehr ein länger dauernder impulsförmiaer Funke, der das Gasgemischbesonders kräfti.a durchzündet. Damit vermeidet man die speziell bei Kondensatorzündürtaen Zürn teil zii beobachtenden Zündaussetzer im Teillastbereich, die mit dem dort gegebenen, nur puhktartlgen ZündImpUls zusammenhängen. Eine weitere Besonderheit der Judsdh-Zündung ist die Tatsache, dass der über den Uhterbrecher (MessendeSteuerstrom Zwar maximal 2,2 A beträgt, jedoch rein ohmschen Charakter hat und daher fast kein Abbrand besteht. Die, erwünschte reinigendeWirkung auf die Kontakte bleibt jedoch erhalten, Irrt praktischen Betrieb ergab slbh iü-hachst ein überraschend ruhiger Motorlauf und ein schnelles Durchlaufenauch bei kalter ...