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... möglich, breitere Reifen zu montieren. Dem Reglement entsprechend dürfen die Reifen nicht unter der Karosserie vorstehen; auch müssen grössere Kotflügel erst homologiert sein. Nebst einer grossen Anzahl privater Wagen waren folgende Werke offiziell vertreten: BMW (zwei Wagen), Alfa Romeo (4), Mazda (3), BLMC (2) und Ford (2 Capri, 1 Escort). Porsche und Opel liessen sich durch die Privatfahrer vertreten. Mercedes-Benz hat für seine Rückkehr zum Rennsport seine 300 SEL 6.3 auf dem Nürburgring und in Hockenheim eingehenden Testfahrten unterzogen. Für den Einsatz beim 24- Stunden-Rennen wurden Fahrer wie Jacky Ickx, Hans Herrmann, Kurt Ahrens, Dieter Glemser, Rauno Aaltonen verpflichtet. Als sechsten Fahrer wollte man den Werksingenieur Waxenberger einsetzen. Eine weitere Attraktion bildeten drei Werks-Mazda mit drei japanischen und drei belgischen Fahrern. Die Mazda besitzen einen Zweischeiben-Rotationskolbenmotor und geben ihre beste Leistung Die 24 Stunden von Francorchamps sollten für Leon Dernier das letzte Rennen in einer langen automobilsportlichen Karriere sein. Nach den ersten fünf Stunden dieses Tourenwagenrennens kam der mit 57 Jahren zu den Veteranen zählende Belgier mit seinem Mazda R100 mit einer Leitplanke in Berührung. Der Wagen überschlug sich, und Dernier fand den Tod. Er zählte unter dem Pseudonym «Eide» zu den bekanntesten belgischen ...