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... am System verdient, aber zugibt, dass man gelegentlich die Fahrspuren in beiden Richtungen auffechterhalten könnte. «Viele Trottoirs werden j a gar nie benutzt, und es gibt aufbeiden Strassenseiten eines.» Scheinbar clever wählt der Verfasser für die Strecke von A(dliswil) nach B(einwil) nicht die A1 von Zürich bis Lenzburg (Bareggstau, und überhaupt),sondern die kürzere Direttissima über zwei 700er-Hügel. Dasernüchternde Resultat: 14 (vierzehn) Baustellen mit Lichtsignalen auf 40 Kilometern! Eine geplante Kurzvisite artet zum Halbtagesausflug aus. Tröstlich immerhin: Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln hätte es mindestens doppelt so lange gedauert. UNZÄHLIGE GRUNDE In einem föderalistisch strukturierten Land sind gesamtheitliche Projekte schwierig zu bewerkstelligen. Eine Strassentunnelverbindung zwischen der A3 entlangdes Zürichsees und der A4a auf Zuger Seite (Hirzeltunnel), und die Eidgenossenschaft wäre fürAutofahrer aus der Ostschweiz zwar flächenmässig nicht kleiner, aber weniger stauig, sprich weniger zeitraubend, weil man seit 20 Jahren die Stadt Zürich nichttraversieren müsste. Dieses Beispiel wurde in der AR schon mehrmals aufgegriffen. Es ist ein besonders typisches,auch in Leserbriefen immer wieder aufschimmerndes. Es gibt zwar eine Autobahnverbindungzwischen den Jura-Städtchen Delemont und Porrentruy, nichtaber zwischen den ...