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... und dem Dank an die Ausstellungsleitung griff er drei frappante Beispiele aus der Ausstellung heraus, die erstmals gezeigt werden: Das deutsche Zweiwege-Fahrzeug als Schienen-Strassen-Omnibus und als Fahrzeug für den Güterverkehr, die neuen deutschen Leichtmetall-Gliedertriebzüge und den Schweizer Gyrobus. Die Zweiwege-Fahrzeuge erfüllen die heutigen Verkehrswünsche in geradezu idealer Weise. Sie fördern die Rentabilität insbesondere der Eisenbahnnebenlinien, sie entlasten das überlastete Strassennetz, sie rationalisieren vor allem dadurch, dass sie Schiene und Strasse zu einem nicht mehr unterbrochenen Fahrweg verbinden und in ausgezeichneter Weise dem Haus- Haus-Verkehr zu diesen imstande sind. In den Leichtmetall-Gliedertriebzügen seien Prinzipien verwirklicht, die sich aus der Motorisierung von selbst ergeben. Das leichtere Gewicht erlaube, den fast hundert Meter langen Zug mit Serienmotoren des Strassenverkehrs, mit gewöhnlichen Lastwagenmotoren der MAN, anzutreiben und dabei gleichzeitig den Reisekomfort erheblich zu steigern, aber auch die Auswechslung der Motoren in erstaunlich kurzer Zeit und denkbar einfach durchzuführen. «Ich darf», so betonte der Bundesverkehrsmiriister, «in diesem Zusammenhang noch auf ein interessantes Fahrzeug hinweisen, den Unvergleichlich schön, ein zuverlässiger Autoradio als Fahrtbegleiter. Musik, Unterhaltung, ...