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... in Paris erscheinen. «Wir werden sorgfältig anhören, was sie uns zu sagen haben. Es gibt immer zwei Seiten,und die Teams müssen die Gelegenheit bekommen, ihre zu schildern», sagte Mosley. Dagegen befürchtet der dreimalige Weltmeister Niki Laudanun die totale Eskalation. «Die Hersteller werden sich das nicht bieten lassen. Das Problem ist nicht nur FIA-Präsident Max Mosley. In Indy wurde deutlich,dass die Formel 1 in zwei Lager gespalten ist: Ferrari und der Rest. Hätte Ferrari der Schikane zugestimmt, dann hätte auch Max Mosley nachgegeben», sagte derÖsterreicher. Die Formel 1 ist laut Lauda ernsthaft in Gefahr, wenn sich die Teams nicht bald einigen: «Sonst zwingt der politische Machtkampf die Hersteller dazu, eine eigene Serie zu starten, und daswäre dann das Ende der Formel 1.» Der 56-Jährige befurchtet eineStrafe für die Teams und warnt: «Wenn das passiert, ist die Formel 1 endgültig tot. Dann werden alle Hersteller einen Sport verlassen,der momentan schon keiner mehr ist.» Arno Wester Formel 2: Highlights im Lotus Gleich bei zwei Grossveranstaltungen mit historischen Rennfahrzeugen waren die SchweizerFormel-2-Fahrer am Wochenende im Einsatz. Die «erste Garde» der 1600er- Piloten führ im Rahmen des «Grand Prix de l’Age d’Or», der nach der Stilllegung des legendären Montlhery-Kurses auf den Circuit de Dijon-Prenois verlegtwurde, in der vom Luzerner Fre- ...