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... von Mike Parkes und Lodovico Scarfiotti. Die Spitzenreiter der zwei Hauptgegner waren kräftig unterstützt. Von Ford erschienen fünf GT 40 (Müller- Mairesse, von der Scuderia Filipinetti, Ireland-Amon aus England, Scott- Revson, Hobbs-Neerpasch und Sutcliffe-Redman). Ferrari war bei den Prototypen vertreten durch zwei P 2 mit offener Karosserie (Motor 4,4 Liter mit je einer Nockenwelle pro Block), gefahren von den Belgiern Lucien Bianchi-«Beurlys» sowie Piper- Salmon und dazu drei 250 LM. Auch bei den Prototpen bis 2 Liter kündete sich ein harter Kampf an. Dem Ferrari Dino von Maranello Concessionaires mit Attwood-Guichet standen gegenüber' der Matra-BRAl- Werkwagen von Gavin-Rees, zwei Porsche - Carrera - 6 - Werkwagen mit Einspritzung (Mitter-Nöcker und Hermann-Glemser) sowie vier Porsche- Carrera-6-Privatwagen mit Vergasermotor. Nicht erschienen waren die gemeldeten Chapparal (sein Europa-Debüt scheint sich weiterhin zu verschieben), der Ford-Versuchswagen, Typ J, dessen Start auch in Le Mans noch unsicher ist, der Bizzarrini von Berney, ein Lotus-BRM sowie ein Elva-Alfa, ein CD-Peugeot und ein De-Tomaso- Vallelunga-Ford-1600. Schon das Training brachte einen Vorgeschmack auf den spannenden Zweikampf Ford-Ferrari. Am Freitag war der grosse Ford um eine Zehnteissekunde schneller als der P 3, aber am Samstag drehte Parkes mit der neuen Rekordzeit von ...