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... etwas über 20 % auf 2,5 Mia $ zu verzeichnen. Der Umsatz stiegweltweit auf 47 Mia $ (+3,9 %). Ganz entscheidend zu diesem Ergebnis hat der gute Geschäftsgang in den Vereinigten Staaten beigetragen, während auf demHeimmarkt ein deutlicher Einbruch zu verzeichnen war. In Europa wiederum blieb der Absatz in etwa gleich, doch stiegen Umsatz und Gewinn aufgrund zunehmender Verkäufe im höheren Preissegment und der damit verbundenen besseren Margen. Für Honda zahlt es sich nunmehr aus, dass der Konzern auf den wichtigen Märkten Japan, USA und Europa nicht nur verkauft, sondern auch produziert. Besonders bemerkbar macht sich das in den Vereinigten Staaten,denn dort werden nicht nur 46 % des Konzernumsatzes erwirtschaftet, sondern auch 80% des Gewinns. Dies wurde aufgrund der günstigen Lohnund Einkaufskosten für Komponenten möglich. So hessen sich die anhaltende Konjunkturschwäche aufdem Heimmarkt und der eher stagnierende Geschäftsgang in Europa auffangen. Interessant ist in diesem Zusammenhang die Aufteilung desKonzernumsatzes auf die einzelnen Gebiete. Hinter den USA folgen Japan mit 29%, Europa mit 12% und übrige Regionen mit13% orts ausgleichen. Volkswagen,Ford, GM und selbst Daimler- Chrysler ist dies, obwohl ebenfalls «Global Players», nicht so gut gelungen, unter anderem deswegen, weil sie alle im KrisengebietSüdamerika ziemlich stark ...