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... 1954 lief jedoch die Produktion in Willow Run, Michigan,aus (das Werk wurde dann an GM verkauft), und man setzte sie im Willys-Werk von Toledo, Ohio, fort. Sowohl die Kaiserais auch die Willys-Fahrzeugproduktion wurde dann in den USA 1955 endgültig eingestellt. Kaiser-Automobile baute man anschliessend bei der Kaiser Argentina, die auch IKA hiess (später entstanden hier auch Renault-Wagen). Bei der Willys-Overland in Brasilienrollten kurz danach Willys- Fahrzeuge vom Band. Restposten Während der turbulenten Zeiten der Umstrukturierungen entstanden in Jackson, Michigan, total 435 Kaiser-Darrin(man schätzt, dass heute - vorwiegend in den USA- noch immer um die 300 Exemplare beiSammlern existieren), aber Mitte 1954 wurde die Produktion auch hier eingestellt. Das Modell war kein Verkaufshit, denn erstens kam der etwas kleine Wagen zu spät aufden Markt, und zweitens war das eher untermotorisierte Auto im Vergleich zur Konkurrenz zu teuer. Noch standen an die 100 unfertige Kaiser-Darrin herum (andere Quellen sprechen von 50 Stück). Entschlossen packte nunHoward «Dutch» Dänin zu und übernahm den Restposten mitder Absicht, die Autos in Santa Ana auf eigene Kosten fertigzustellen, um sie dann an den Mann zu bringen. Seinem Sportwagen musste jedoch unbedingt mehr Temperament eingehaucht werden. Somit baute er 1955 den Cadillac-Eldorado-V8-Motor von 5422 cm ...