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... ein grosses Knowhow verfugen,Farbe bekennen. Es ist vom SSV verdienstvoll, dass er sich aber nicht nur darauf beschränkt, sondern gleichzeitig einen Wegzeigt, wie er sich die Lösung des Problems vorstellt. Dass er dabeieine Höchstlimite von 38 und nicht von 40 Tonnen anvisiert, geschieht in erster Linie in Anlehnung an Österreich, wo die Begrenzung bei 38 t liegt, ist aberauch ein bisschen Kosmetik und als solche zu vernachlässigen. Interessant ist am SSV-Vorschlag die Reduzierung des Kontingents an transitberechtigten Camions im Gleichschritt mit dem Ausbau der Huckepackund Kombi-Verkehrskapazitä- ten. Gerade diese Massnahme könnte bei der Bevölkerung vieldazu beitragen, die 40-t- (beziehungsweise 38-t)-Limite nicht alsetwas Unheilvolles, sondern als etwas ganz Normales zu betrachten und zu akzeptieren. Es ist ja in der Tat unsinnig, dass 40-Tönner an der Grenze auf zwei 28-Tönner umgeladen werdenoder wenn 40-Tönner halbvoll durch die Schweiz fahren, nurum dem Gesetz Genüge zu tun. Im weiteren wäre bei Zulassung der 40-t-Begrenzung aberauch zu verlangen, dass dies ausschliesslich für Fahrzeuge mit einer Motorenleistung von 10 PS pro Tonne gilt. Da nämlich nurLastwagen modernster Bauaurt punkto Motoren diese Vorschrifterfüllen, würde auch diesbezüglich die Spreu vom Weizen getrennt. Der Vorstoss des SSK ist zu begrüssen. Er ist massvoll undrealistisch. ...