Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... in «Der Richter und sein Henker» kommt ein Benz (in diesem Fall W136) zu Ehren. ( zytgiogge Verlag, 6. Auflage, 2003 ) Die typische, international verständliche Sprache einesfahrenden W115, hier in einem Abenteuer von YokoTsuno ( Dupuis, 1974) Polizeiwitz. Auch der Transporter hat seinen Auftritt (Seyfried, 1990) als Zeichen dafür erkannt, dass es einer geschafft hat, erfolgund auch sonst reich ist. Gleiches gilt natürlich für all dieCitroen (Avant-Gardisten, arme Studenten, bärtige Anarchisten) und Volkswagen (Kleinbürger oder, vor allem in den USA, wilde Hippies). Die Neunte Kunst Doch die Benzen haben vielleicht am meisten Meilensteine in der Comics-Geschichte gesetzt. So war Dagobert Duck einFan der ersten Stunde: «Ich war ja überhaupt einer der ersten, der sich ein Auto angeschaffthat. Noch von Gottlieb Daimler persönlich gebaut». So prahlt der reichste Erpel der Welt in«Das Autorennen» von Carl Barks, kongenial aus dem Amerikanischen übersetzt von der kürzlich verstorbenen Dr. Erika Fuchs. Auch Donald, Dagoberts Neffe, setzte sich schon ans Steuer einer Daimler-Motorkutsche: «Was ein echter Daimler ist, der schafft 300 Kilometer mit links» Nach einer kurzen Krise in den 90er-Iahren sind die Comics heute eine anerkannte Kunstform - und können auch dem Autofan jede Menge Unterhaltung bieten. Ein W114 mitten im gezeichneten Chaos. ( Sergio Boneili Editore, 1995 ) ...