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... Et les grands constructeurs ne peuvent prendre le risque d'essuyer des échecs dont les conséquences seraient négatives sur leurs affaires. Von 100 auf über 170 PS/L In diesen zehn Jahren sind die Literleistungen der Dreilitermotoren enorm in die Höhe geschnellt. Wurde Jack Brabham 1966 mit seinem einfachen Brabham mit Repco-V8-Motor, der 300 PS abgab und eine obenliegende Nockenwelle pro Zylinderreihe sowie nur zwei Ventile pro Zylinder aufwies, Weltmeister, so gab das flache Zwölfzylinderaggregat des Ferrari 31 2 T, mit welchem Niki Lauda 1 975 die Weltmeisterkrone erobert hat, über 500 PS ab. Das Ferrari-Triebwerk besitzt vier obenliegende Nockenwellen, ebenso ist jeder Zylinder mit vier Ventilen bestückt. Im Verlaufe eines Jahrzehnts stieg die Literleistung von den rund 100 PS/L des Repco-Motors auf die über 170 PS/L des modernen Ferrari- Zwölfzylinders. Allerdings sei noch präzisiert, dass die Kombination Brabham-Repco von 1966 und 1967 trotz simpler Bauart ein Phänomen darstellte, diese Maschine galt auch nicht als repräsentativ für den damaligen Stand der Technik. Im Jahre 1966 waren nämlich schon »vierventilige» V12- Triebwerke (Weslake oder Honda) im Einsatz, die 350 und mehr PS abgaben. Aera des Titans Mit der modernen Dreiliterformel brach auch die Aera des Titans im Rennfahrzeugbau an. Dieses sehr teure und in der ...