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... und der bequeme, helle Innenraum. In der Spitze waren beide Wagen fast gleichwertig, in der Beschleunigung der 2100 wesentlich rassiger. Weniger gefallen hat uns das Bremsrattern des ersten 2100 (ein zweiter mit parallelgeführten Bremsbacken war besser), die harten Hopser der Hinterachse über Bodenwellen und der nicht ganz einwandfreie Rostschutz. All dies ist in den neuen Modellen besser geworden, und der 2300 wurde dank dem erhältlichen Schnellgang auch autobahnfester. Die erste Serie war noch etwas jung, aber die Konzeption ist gut. Vauxhall Cresta mit Hjdramatic. Schön am « kleinen » GM-Automaten war das sanfte Anfahren und das fast immer ruckfreie Schalten. Im zweiten (nur mechanischen) Gang drangen Motorvibrationen durch. Die Strassenlage gefiel bei ruhiger Fahrt, doch auf schlechter Strasse und hohem Tempo war die Hinterachse etwas unruhig. Überfällig sind die Z-Pfosten der Panoramascheibe, die uns zu blauen Flecken an den Knien verhalfen. Die Lenkung dürfte leichter gehen, verzeichnete aber Fortschritte. Angenehm die Servobremse, die 1962 durch Scheibenbremsen ergänzt wurde. Mercedes-Ben^ ipo. Vom Zweilitermotor in der grossen Karosserie der Sechszylindermodelle hatten wir uns nicht viel versprochen. Wir hatten uns getäuscht. Dem 220 ist in diesem Wagen ein Konkurrent entstanden, der nicht viel weniger Leistung hat und nur bei vollem Ausdrehen den ...