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... Federelement dient. Das neukonstruierte Chassis besitzt einen interessanten X-Rahmen. Besonders Anfänger und Invalide schätzen diese Bedienungserleichterungen, die in den besten Ausführungen auch die Anpassung der Motordrehzahl an den neuen Gang beim Schalten übernimmt. Sie setzen sich aus einer Fliehkraftkupplung und einer Servo-Anlage zusammen, die meist durch die erste Bewegung des Schalthebels gesteuert und über elektrische Elemente durch den Motorunterdruck betätigt wird, und sind an kleinen, mittleren und sogar sportlichen Wagen erhältlich. Dass das automatische Getriebe mit hydraulischem Drehmomentwandler, wie es bis vor kurzem die Spezialität der amerikanischen Personenwagen bildete, nunmehr auch in einer Reihe von europäischen Modellen erhältlich ist, bildet das Verdienst der amerikanischen Firma Borg-Warner, die ihren Tätigkeitsbereich auch nach England hin erweiterte und es zahlreichen Firmen möglich machte, auch ohne eigene Entwicklungstätigkeit zum hydraulischen Getriebe überzugehen. Der bekannte systemeigene Leistungsverlust kann zwar nicht völlig vermieden werden, bleibt aber in annehmbaren Grenzen, und der bei diesem Getriebe vorhandene Direktgang ohne Einbeziehung der Hydraulik beschränkt auch den Mehrverbrauch auf ein geringes Ausmass. Neben der erwähnten Konstruktion sind auch Eigenkonstruktionen, wie der englische Roverdrive, erschienen, ...