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... Automobilbaus mit verdanken. Ein echter «Salon»-Wagen Den Zug nach dem ultraniedrigen Automobil verkörperten die Prototypen der franzö- sischen Gebrüder Bucciali, die vor einem Vierteljahrhundert die Sensation des Pariser Automobilsalons bildeten. Im Jahr 1926 erschien ihr erster Frontantriebswagen mit einem obengesteuerten SCAP-Vierzylindermotor. Die vordere Antriebsachse bildete durch die schwingenden Achstrompeten und die darunterliegenden Querlenker eine Einzelradaufhängung. Eine Querfeder war in der Mitte befestigt, und jedes Rad besass sein eigenes Lenkgestänge. Ein Jahr später gingen die unbeirrbaren Brüder zum Luxussportwagen über und beschlossen ihre Salonkarriere, die ihre einzige bleiben sollte, im Jahr 1930 mit einem atemberaubend eleganten, niedrigen Sechzehnzylindertyp, der zwei nebeneinanderliegende Achtzylindermotoren in Linie besass. Das Dreiganggetriebe lag quer vor dem Achsantrieb. Das hier skizzierte Fahrgestell stammt aus dem Jahr 1928 und besass bereits die erwähnte Vorderradaufhängung. Die Räder sind aus Leichtmetall hergestellt und besitzen die heute noch modernen radialen Kühlrippen. Auf dem Getriebekasten sind die Gummistossdämpfer sichtbar, während die Hinterräder durch Längsschublenker geführt sind. 25 Jahre später noch ultramodern In einem einzigen Versuchsfahrgestell verwirklichte der Franzose Sensaud de Lavaud im Jahr ...