Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Doch die Sache hatte gleich 3 Haken: Zunächst einmal mußten die Verbesserungen für den Busbesitzer erschwinglich sein (mit ca. 4300 Mark bei einem Gesamtpreis des Mercedes von 187 000 Mark sind sie es). Ferner mußte es nach wie vor möglich sein, auch Linien-, Reiseoder Ausflugsfahrten zu unternehmen. (Keines der Schulbus-Extras stört dabei — im Gegenteil.) Und schließ- lich sollten auch ältere Vehikel damit nachzurüsten sein. (Das ist bei den meisten Einbauten der Fall.) Was macht nun einen »normalen« Omnibus zu einem sicheren Schulbus, der gesich: Der hat eine sr das l können. wissermaßen den ADAC- PrüfStempel trägt? Zuerst die Farbe: Bei Tage sorgt eine auffällige Kontrastlackierung dafür, daß Autofahrer den Bus frühzeitig erkennen, und bei Dunkelheit genügt schon schwaches Scheinwerferlicht anderer Fahrzeuge, um die weißen Reflexstreifen an den Längsseiten erstrahlen zu lassen. Haltende Schulbusse müssen besonders gut auffallen. Zwar sind die Fahrer verpflichtet, die Warnblinkanlage einzuschalten, wenn Kinder einund aussteigen, aber wenn parkende Autos die Sicht versperren oder der Fahrer vergißt, den betreffenden Knopf am Armaturenbrett zu ziehen, bleiben die Autofahrer ungewarnt. Nicht so bei den beiden ADAC-Schulbussen. Sie besitzen nämlich ein Paar zusätzliche Blinker am Dach und eine ...