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... ohne Widerstand In diesem Jahr wird eine neue Form der Aerodynamik den Wind auf unseren Autobahnen unterlaufen: Der Citroen GS wurde nicht zuletzt wegen seiner technisch perfekten Linienführung zum „Auto des Jahres" gewählt. Luftwiderstand ist der größte Feind der Fortbewegung. Wer ihn unterläuft, spart Kraft. Diese Regel wurde beim Citroen GS konsequent befolgt. Ergebnis: Hohe Geschwindigkeit mit geringem Kraftaufwand. Bisher galt schon der große Citroen hierin als richtungsweisend. Der neue GS übertrifft ihn noch um ein gutes Stück. Das klingt unglaublich. Aber Tatsache ist, daß er mit nur 54 DIN-PS 147 km/h Spitze fährt. Ohne vom Motor übertriebene Drehzahlen zu verlangen. Ohne mehr als 1015 ccm Hubraum zu benötigen. Die Mittelklasse hat ihre Revolution. Vom Typ her ist der GS-Motor durchaus konventionell: Vierzylinder-Boxermotor mit Luftkühlung. Citroen benutzt die bewährten Vorteile, Elastizität und Robustheit, ohne die verhaßten Nachteile zu übernehmen: das wilde Geräusch der Luftkühlung wurde gezähmt. Die Revolution flüstert. Aufsehen erregt außerdem die bewährte Citroen-Hydropneumatik. Von jetzt an wird dieses Federungssystem neue Maß- stäbe in der Mittelklasse setzen. Reisekomfort und Fahrsicherheit der Groß- wagenklasse. Dazu die Sitze: Wer in diesen Polstern gesessen hat, ist für „Plastik- Luxus" ein für ...