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... Idee ergibt sich das Erscheinungsbild eines Mini-Cars, das natürlich auch in einem Reglement niedergelegt ist. Demnach muß man das Ding möglichst selbst bauen, was aber nicht heißt, daß nicht auch der Vater mit Hand anlegen darf. Und weil auch die Schwester und der Bruder auf demselben Fahrzeug starten können, ist die ganze Geschichte auf dem besten Weg, sich zum Volkssport zu mausern. Wen wundert's, daß den Schrotthändlern die Schubkarrenräderauszugehen drohen, weil man die gern auf die ungefederten Achsen montiert. Vorgeschrieben ist, daß die Spur mindestens zwei Drittel des Radstandes beträgt, woraus Durchblicker mit Recht folgern, daß Mini- Cars kaum umkippen können. und S und ~ las eit Sicherheitshalber verlangen die Regeln dennoch Überrollbügel, Gurte und eine Fuß- bremse, die mindestens auf die beiden Hinterräder wirkt. Das Ganze muß von einem stabilen Metallrahmen eingefaßt sein. Der Formgebung der Karosserie sind jedoch kaum Grenzen gesetzt. Die Cars sind wahre Handlingwunder und legen mühelos 10 Meter in der Sekunde zurück. Damit der Schnitt aber nicht höher als maximal 30 km/h liegt, wird die schnelle Fahrt durch Hindernisse in Form von Pylonen erschwert. Die stehen einzeln auf der Fahrbahn, bilden Tore oder hintereinander einen Wedelslalom. Die Direktheit, mit der ein Mini-Car jede Bewegung sei- ...