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... wie beim Pkw, noch auf sich warten. Bei BMW, wo für Pkw und Motorräder an der Wunderbremse gearbeitet wird, erfährt man die Gründe: »Das Antiblokkier-System ist noch zu teuer. Für ein Motorrad müßte man zur Zeit mit einem um 50% höheren Neupreis rechnen. Dazu kommt, daß die Zuverlässigkeit eines solchen Systems bei Pkw und Motorrä- dern noch nicht voll befriedigen kann.« Moskauer Service für Westautos Nachdem auf Moskauer Stra- ßen bereits 2000 Mercedes-, VW- und BMW-Wagen fahren, wanderte jetzt westdeutsches Knowhow hinterher: Die 3 Marken eröffneten in der russischen Metropole eine gemeinsame Serviceund Reparaturwerkstatt (Foto). In dem von der Stadt Moskau zur Verfügung gestellten Gebäude — ausgestattet mit bundesrepublikanischer Technik — reparieren russische Mechaniker die meist von Botschaftsangehörigen, sowjetischen Regierungsbeamten sowie Touristenund Journalisten gefahrenen West-Karossen. Durch die Moskauer Premiere von Mercedes, VW und BMW haben die 3 Firmen einen weiteren Fuß in der Tür zur Ostblock- Wirtschaftsorganisation Comecon — außerdem müssen künftig bundesdeutsche Techniker nicht mehr zur Reparaturhilfe nach Moskau eingeflogen werden. DDR im Jahr 2000: 1 Auto pro Familie Für das Jahr 2000 planen DDR-Fachleute die Sättigungsgrenze der Motorisierung voraus: Dann soll jede Familie ein ...