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... den müsse. Je eine Packung dieser M it tel wird bei Aushändigung des Wagens mitgeliefert. Zur Pflege der Lederbezüge sollte nur „Hide Food" von Connolly ver wendet werden. Fürwahr, beim Lesen wird man entführt in eine seltsame, ungewohnte W elt, in ein geschlossenes Universum, in dem Vokabular und Syntax an die „horseless carriges", die pferdelosen Karossen er innern, diese seltsamen Vehikel, die zu Beginn dieses Jahrhunderts allmählich in den fortschrittlicheren Adelsfamilien die traditionellen Pferdegespanne ersetz ten. Auch heute noch zehrt der Name Rolls Royce von der Erinnerung an diese „hor seless carriges"; dieses Ahnstück wird gefertigt in einem Atelier, unter den Händen von fanatischen Perfektionisten, die der Tradition verbunden sind, Mode trends und technischer Kühnheit Abnei gung entgegenbringeii und nur dann dem Fortschritt vertrauen, wenn dadurch Qua lität, guter Geschmack und Ruf des Hau ses nicht gefährdet sind. Hier sind die Gründe des Mythos RR zu suchen. Läßt sich aber die Realität des Jahres 1969 noch mit diesem Mythos vereinbaren? Technische Charakteristika: I m Vergleich zum Vorgänger „Sil ver Cloud" hatte RR bei der Technik verhältnismäßig kühn gehandelt. Man hatte erstmals zur Einzelradaufhängung an allen vier Rädern gegriffen, vorn mit doppelten Dreiecks lenkern, Panhardstäb und ...