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... ie Kupp lung zu erw ähnen, wenn es da w irk lich etwas zu erw ähnen gäbe. M an merkt zw ar am Pedaldruck, daß sie satte 12,5 mkg zu bänd igen hat, a be r es fä llt ih r le ichter als den Reifen. W enn de r K ra ft schluß in den be iden unteren G ängen ve rloren geht, dann an den Rädern. Die Kupp lung macht das immer, weich und energisch. M an braucht nicht v ie l A u fm erksam keit au f sie zu verschwenden. Das G e triebe w urde schon kurz erw ähnt. V ie les an ihm ist zu loben : d ie recht engen Stufen zwischen den v ie r oberen G än gen und d ie Porsche-Synchronisierung. Daß e ine A bsfu fung ein Kom prom iß sein muß, w ird auch m it fünf G ängen nicht w ide rleg t. Doch sollte man den Eindruck, d ie G änge seien a lle zu kurz, nicht vorschnell zum U rte il machen. Dieser M o to r w ill und muß drehen, nur dann kann er sich en tfa lten . H ä lt man dies im Sinn, so erscheinen d ie m öglichen G eschw ind igkeiten — 40, 66, 97, 131 und 165 km/h — nicht mehr so sonderbar. W eder beim G e triebe noch be i de r Gesam tübersetzung hat man an A u tobahnen und A utostradas gedacht. Dieses A uto soll auch oder ge rade au f ganz norm alen Straßen schnell sein, selbst der Fünfte ist kein Sonnfagsgang ohne Beschleunigung. Er schafft 150 km/h in re ichbare W e ite (ca. 37 sec). G estoppte 171 bis 180 km /h bedeuten schon Ü berdrehzahl. ...